High Five: Die besten Tight End Prospects 2019

Der NFL Draft rückt immer näher und damit auch die Draft-Saison für alle Dynasty-Spieler. Wir wollen natürlich auch wieder unsere Einschätzung zu den Prospects geben, damit ihr wisst, welche Spieler ihr im Auge behalten solltet.

Dieses Mal soll es um die großen Jungs gehen. Die diesjährige Tight-End-Klasse bietet einige interessante Talente. Vom Receiver im falschen Körper bis zum Allrounder ist alles dabei. Wer nach Meinung von Benni und David auf eurem Zettel stehen sollte, lest ihr im Folgenden.

Teams mit TE Need

  • Noah Fant

    Benni: Iowa entwickelt sich immer mehr zur Tight End Universität und läuft Miami langsam den Rang ab. Während George Kittle noch unter dem Radar flog und viele Fantasy-Spieler einen regelrechten Steal mit ihm landen konnten, wird das bei Noah Fant und auch T.J. Hockenson nicht mehr der Fall sein. Bei den meisten Experten ist Fant der TE1 und auch wir können nicht anders, als ihn an die Spitze zu setzen.

    Seine Stärken

    Lasst euch von den statistischen Werten nicht täuschen: Tight Ends werden im College selten adäquat im Passspiel genutzt. Wer Fant beim Combine bestaunt hat, der weiß, was für ein elitärer Athlet dieser Junge ist. Allein schon die Physis katapultiert ihn weit nach vorne, aber Football spielen kann er eben auch noch.

    Seine Route-Running ist sehr gut und während seiner College-Karriere hat er sich einen umfangreichen Route Tree angeeignet, der ihm, gepaart mit seinem Antritt, die nötige Separation ermöglicht.

    Als Receiver sind Fant keine Grenzen gesetzt. Seine Hände sind einfach stark, er hat einen hohen Catch-Radius und auch bei umkämpften Bällen hat er klare Vorteile, vor allem bei hohen Bällen, da seine Sprungkraft an einen Basketballer erinnert. Sei es Außen, Innen oder in motion im Backfield – bei Iowa wurde er vielseitig eingesetzt.

    Der Albtraum endet aber nicht beim Catch, denn Fant hat genug Speed, um nicht nur Linebackern, sondern auch Safeties und Cornerbacks zu entwischen. Zudem hat er eine gute Balance und kann im Zweifelsfall Kontakt gut absorbieren und Tackles brechen.

    Seine Schwächen

    Ich bin bei den Stärken bewusst nicht auf sein Blocking eingegangen, obwohl es nicht schlecht ist, weil die Passage hier sonst ziemlich kurz wäre. Als Blocker kann Fant sich noch am meisten weiterentwickeln. Während er auf dem Second Level gut Räume freiblocken kann, fällt ihm das an der Line of Scrimmage nicht so leicht.

    Kleinere Schwächen hat er zudem einerseits bei den Routes, die hier und da noch Feinschliff nötig haben, sowie in den Situationen nach dem Catch. Dort muss er kreativer werden und öfter versuchen dem Defender auszuweichen statt den Kontakt aufzunehmen. Die Agilität ist ohne Frage vorhanden, es gibt auch Szenen wo er Tackles mit einem einfachen Sidestep ausweicht, aber diese sind die Ausnahme.

    NFL Draft Preview

    Für mich gehört Noah Fant ganz klar in die erste Runde des Drafts. Obwohl Tight Ends für gewöhnlich vergleichsweise viel Zeit benötigen, um sich in der NFL zu akklimatisieren, kann er vor allem als Receiver bereits in seiner Rookie-Saison eine gute Rolle spielen. Es gibt viele Teams mit einem entsprechenden Need und es würde mich nicht wundern, wenn Fant in den Top 10 ausgewählt werden würde. Ab den Jaguars halte ich alles für möglich. Andere Kandidaten sind für mich die Packers, Raiders und natürlich die Patriots nach Gronks Abschied in den Ruhestand.

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    Fantasy Football Impact

    Noah Fant ist die klare Nummer Eins unter den Tight Ends und könnte bei einem passenden Team, ich schiele da vor allem auf die Packers, einen ähnlich guten Karrierestart hinlegen wie ein Evan Engram bei den Giants. Momentan liegt seine ADP am Ende der ersten Runde, beispielsweise 10,4 bei DLF oder 12 bei den Gridiron Experts.

    Rookie Drafts: ab 1.08 bis spätestens Anfang der zweiten Runde

  • T.J. Hockenson

    Benni: Mit T.J. Hockenson kommt direkt der zweite Tight End aus Iowa hinterher. Nicht ganz der Modellathlet wie Noah Fant, aber Hockenson hat dafür weniger Schwächen in seinem Spiel. Nicht umsonst gewann er 2018 den John Mackey Award für den besten College-Tight-End des Landes, sowie die Auszeichnung zum Big Ten Tight End of the Year.

    Seine Stärken

    Es ist schwer, nicht immer den Vergleich zu Noah Fant zu ziehen. Also vorweg ganz allgemein gesagt: Fant ist athletischer als Hockenson, dafür ist Hockenson der bessere Allrounder.

    Der X-Faktor in Hockensons Spiel ist das Run- und Pass-Blocking. Technisch befindet er sich hier schon auf NFL-Niveau. Schaut beispielsweise mal im ersten Video die Szene bei 2m14s an, dort sieht man seine Fähigkeit Edge Rusher 1on1 zu blocken sehr gut. Natürlich hilft uns Fantasy Footballern das Blocken herzlich wenig, aber seine Qualitäten sorgen dafür, dass Hockenson das Feld früh und oft sehen wird.

    Wie in Iowa wohl mittlerweile üblich, ist er in der Lage einen vielseitigen Route Tree zu laufen. Seine Bewegungsabläufe sehen dabei sehr smooth und effektiv aus.

    Er zeigt gute Hände und gewinnt gerne die umkämpften Bälle. Nach dem Catch ist er zwar nicht in der Lage den Defendern zu entkommen wie Fant, dafür ist er etwas cleverer und kraftvoller. Im College hat er die Gegner gerne mal als Hürde benutzt.

    Seine Schwächen

    Hockenson ist ein Do-it-all-Typ und es ist schwierig eklatante Schwäche bei ihm zu finden. Seine Endgeschwindigkeit könnte man hier nennen, die ihm das ein oder andere Homerun-Plays verwehren dürfte. Außerdem ist er beim Blocken manchmal übermotiviert, da könnte ein kühlerer Kopf nicht schaden. Oder er könnte bei seiner Statur noch etwas an Masse zulegen. Aber ihr merkt schon, ich finde nichts, was eure Besorgnis erregen sollte.

    NFL Draft Preview

    Genau wie Fant gehört auch T.J. Hockenson für mich in die erste Runde des NFL Drafts. Er ist vielleicht nicht die Receiving Threat wie sein Mitspieler, dafür aber der weitaus bessere Blocker. Auch die Range dürfte ähnlich sein, z.B. könnte ich ihn mir gut bei den Lions vorstellen an #8. Tight Ends werden aber selten so früh gepickt, weshalb auch die Raiders, Packers oder Patriots am Ende der Runde durchaus mögliche Destinationen sind.

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    Fantasy Football Impact

    Bei mir kommen die Erinnerungen an den 2017er Draft hoch, als dort Evan Engram, O.J. Howard und David Njoku zur Wahl standen. Damals brauchte ich wirklich einen Tight End und entschied mich für Howard, da ich oftmals beim Fantasy Football einen Hang zum besseren NFL-Spieler habe. Hier ist es ähnlich und ich würde Hockenson vorziehen, auch wenn der sofortige Impact nicht so hoch sein dürfte. Bei der ADP sind die beiden jedenfalls eng beieinander: Hockenson geht durchschnittlich an 12,8 bei DLF, sowie 13,57 bei den Gridiron Experts.

    Rookie Drafts: Ende der ersten Runde bis Anfang der zweiten Runde

  • Irv Smith Jr.

    Benni: Nach den beiden Tight Ends aus Iowa greifen wir nun in das nächstbeste Regal. Vorne an steht dort Irv Smith Jr. von Alabama, der mit einer höchst produktiven Junior-Saison im Rücken den Schritt in die NFL wagt. Dabei kommt Smith aus einer wahren Tight-End-Familie, sowohl sein Vater als auch sein Onkel spielten bereits in der NFL. Sein Vater Irv Smith war 1993 sogar ein Erstrundenpick und spielte die ersten fünf Jahre seiner Karriere für meine Saints.

    Seine Stärken

    Smith läuft insgesamt gute Routen, am besten sieht er aus wenn er richtig Gas geben kann. Beim Combine lief er den besten 40-Yard-Dash nach Noah Fant und Caleb Wilson. Obwohl er Probleme hat, anders als durch das Variieren seiner Geschwindigkeit Abstand zu seinen Verteidigern zu erlangen, findet er doch oft den Blind Spot in der gegnerischen Coverage. Dabei profitiert er vermutlich auch von der starken Offensive Line und den anderen starken Route-Runnern, die sich bei Alabama tummeln.

    Seine Receiving Skills sind ebenfalls ausgeprägt. Smith hat zwar einen vergleichsweise geringen Catch-Radius, dafür aber verlässliche Hände. Besonders bei Würfen über die Schulter sieht das schon sehr gut aus. Sobald er einen Ball gefangen hat, ist dieser auch sicher bei ihm.

    Nach dem Catch zeigt sich der Fighter in ihm. Er ist ein tougher Läufer und ist durchaus in der Lage durch einzelne Verteidiger zu laufen. Gefährlich wird es, wenn Smith ein paar Yards Raum hat, um Geschwindigkeit aufzunehmen.

    Irv Smith Jr. ist ein guter Blocker, dabei ist er aber auf Grund seiner Statur natürlich limitiert und ein besserer Blocker im Raum als an der Line selbst. Im College wurde er gerne entsprechend seiner Möglichkeiten eingesetzt und blockte auch gerne mal als eine Art Fullback.

    Auf jeden Fall zeigt er immer vollen Einsatz, was das folgende Video sehr gut zeigt. Eine gute Eigenschaft, um oft auf dem Feld zu stehen.

    Seine Schwächen

    Das größte Problem bei Irv Smith Jr. ist wohl seine bescheidene Athletik. Sein Speed sticht positiv heraus, aber in Sachen Agilität herrscht etwas Ernüchterung. Ihm fehlt die Leichtfüßigkeit, um bei kurzen Routen Abstand zu schaffen. Nach dem Catch ist er nicht wirklich in der Lage, Tackles auszuweichen. Zudem fehlt ihm ein zweiter Gang, um Verteidigern zu entkommen.

    Ein großes Fragezeichen steht hinter dem Thema Contested Catches. In Alabamas Offense wurde er so gut wie gar nicht in diese Situationen gebracht.

    NFL Draft Preview

    Irv Smith Jr. kann im besten Fall einer dieser modernen Tight Ends werden, die alles ein bisschen können und im Passspiel variabel einsetzbar sind. Er kann das Feld mit seinem Speed auseinanderziehen oder als großer Slot Receiver agieren. Beides durchaus vorstellbare Optionen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Smith am zweiten Tag des Drafts von einem Team ausgewählt wird.

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    Fantasy Football Impact

    Bei Smith kommt es sehr stark auf den Landing Spot an. Es bedarf einem kreativen Coaching Staff, der seine Stärken und Schwächen gut einschätzen kann und ihn dementsprechend nutzt. Im besten Fall könnte er einen frühen Impact à la Mark Andrews von den Ravens haben. Seine ADP liegt momentan irgendwo zwischen 23.20 (DLF) und 26.57 (Gridiron Experts).

    Rookie Drafts: ab Ende der zweiten Runde

  • Kaden Smith

    David: Nach den Top Drei gehen die Meinungen doch recht weit auseinander. Für uns ist die Nummer Vier Stanfords Tight End Kaden Smith, doch auch Caleb Wilson (UCLA), Jace Sternberger (Texas A&M) oder sogar Josh Oliver (San Jose State) werden hier gehandelt. 

    College Stats Kaden Smith

    Seine Stärken

    Kaden Smith weißt mit einer Größe von 6’5“ und 255 Pfund Gardemaße für einen NFL Tight End auf. 

    Kaden Smith ist ein guter Blocker, der derzeit von seiner Körperkraft profitiert. Im Laufspiel kann er den Defender aus dem Weg schieben um Platz für seinen Running Back schaffen und auch im Passspiel konnter er seinem Quarterback das ein oder andere mal Zeit erkaufen. Um auch in der NFL als Blocker erfolgreich zu sein, bedarf es noch etwas Arbeit an der Technik.

    Auch als Passempfänger kann er sich durchaus sehen lassen. Vor allem seine Catches in Traffic dürften beim schauen seines Tapes Eindruck machen. Auch in Double Coverage kann sich Smith gegen Verteidiger durchsetzen und den Ball behaupten. Das gilt sowohl bei umkämpften Catches als auch bei Catches in Collision. In diesen Situationen kann er seinen Körper gut einsetzen und durch seine starken Hände den Ball sichern.

    Seine Schwächen

    Eine von Smiths größten Schwächen ist sein Route Running. Er verschenkt oftmals Vorsprung auf den Verteidiger und auch seine Explosivität beim Release ist eher durchschnittlich. Zwar kann er sich während des Catches oft trotzdem durchsetzen, durch die fehlende Seperation zum Verteidiger ist dieser aber oft direkt in Reichweite um ihn zu tackeln. Vor allem gegen athletische Linebacker zieht er so oft den kürzeren. Die Folge davon sind wenige Yards nach dem Catch. Smith kann den Ball zwar sichern, allerdings reicht es oft nicht zu weiterem Raumgewinn.

    Auch konnte er nicht als Redzone Target auf sich aufmerksam machen. Nur sieben Touchdowns in zwei Jahren sprechen nicht unbedingt für ihn. Zudem machte er beim Combine keine gute Figur und dürfte daher bei den Teams gefallen sein.

    NFL Draft Preview

    Kaden Smith ist zwar meiner Meinung unter den Top 5, der Abstand zu Irv Smith und besonders zu den absoluten Top-Talenten Fant und Hockenson ist nicht zu unterschätzen.

    Tag drei des Draft sollte für Smith trotzdem realistisch sein. Letztendlich wird er wohl als Backup oder TE 2, vor allem bei Teams die oft auf Double Tight End Formations setzen, eine Option sein. Vorstellbar wären z.b. die Jaguars oder Cowboys, aber auch Patriots und Raiders könnten zugreifen.

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    Fantasy Football Impact

    Kaden Smith steht in meinem (David) Ranking doch ein gutes Stück vor seiner wahrscheinlichen Draft Position. Im Fantasy Football sind Tight Ends sowieso ein Gamble, das macht es bei den Rookies nicht einfacher. Smiths Blocking Fähigkeiten könnten ihn zumindest in absehbarer Zeit aufs Feld bringen. Dadurch könnte er Potentiell zu Targets und Receptions kommen. Trotzdem sollte man, wenn überhaupt, in den letzten Runden des Drafts zugreifen. Die Gridiron Experts listen Kaden Smith an 48,14, bei DLF ist er nicht gelistet.

    Rookie Drafts: Runde 4

  • Jace Sternberger

    David: Zum Abschluss unserer Top fünf haben wir uns für Jace Sternberger entschieden. Nach zwei erfolglosen Jahren in Kansas wechselte Sternberger, mit Umweg über Northeastern Oklahoma und die NJCAA Football Championship, zu Texas A&M. Dort konnte er sich in seinem ersten und einzigen Jahr bei den Aggies direkt zum Top Receiver des Teams mausern.

    Seine Stärken

    Jace Sternberger zeichnet sich durch seine guten Hände und seine Vielseitigkeit aus. Er beherrscht viele Routen und kann diese aus verschiedenen Positionen laufen. Er hat eine große Reichweite und zeigt beim Catch volle Konzentration, wodurch er auch Bälle, die nicht direkt auf den Körper gehen, zuverlässig sichern kann.

    Sternberger hat sich zudem als sehr Athletisch gezeigt. Wir sprechen hier zwar bei weitem nicht von dem Level eines Noah Fant, aber Sternbergers Geschwindigkeit reicht um sich gegen Linebacker durchzusetzen und Separation zu erlangen. Diese Athletik kann er auch nach dem Catch einsetzen um Verteidiger durch Cuts aussteigen zu lassen oder per Stiff Arm fernzuhalten. Zusammen mit seiner Übersicht kann er auch nach dem Catch viel Raumgewinn erzielen. Immerhin 17.3 Yards konnte er im Schnitt erzielen.  

    Ein weiterer Pluspunkt ist seine Toughness, die er sowohl als Blocker wie auch als Receiver zeigt. Sternberger scheut sich nicht in den Mann zu gehen oder auch beim Catch einen Hit zu kassieren. Auch im seltenen Fall von umkämpften Bällen zeigt sich Jace Sternberger dominant, könnte dort aber mehr mit seinem Körper arbeiten. 

    Seine Schwächen

    Die große Schwäche von Jace Sternberger ist das Blocking. Im Laufspiel bringt er seine Physis und Athletik nicht genug ein, in der Pass Protection lässt er sich teilweise von den Defendern austricksen. In beiden Disziplinen ist er schon im College keine solide Option und wird es daher gegen NFL Verteidiger sehr schwer haben. Er wird daher das Feld eher als Receiver sehen und daher nur begrenzt zu Snaps kommen. Allerdings hat er schon er sich am College schon als Lernfähig gezeigt und sollte sich daher auch in diesen Disziplinen verbessern können.

    Auch wenn Sternberger viele Routen laufen kann, muss er diese unbedingt besser verkaufen. Dadurch könnte er sich besser vom Verteidiger absetzen und so seine Stärken als Receiver noch effektiver einsetzen. Auch hat er teilweise Schwierigkeiten den Ball festzuhalten, während er einen Hit kassiert. 

    NFL Draft Preview

    Jace Sternberger ist ein guter Receiver mit sehr guten Fähigkeiten während und nach dem Catch, der noch viel Arbeit ins Blocken stecken muss. Ein paar Kilo mehr sollten ihm dabei ebenfalls nicht schaden. Er ist für Teams prädestiniert, die Tight Ends eher als Erweiterung ihres Passspiels sehen oder bereits über einen guten Blocking TE verfügen.  

    Wie auch bei Kaden Smith dürfte der zweite Tag des NFL Drafts realistisch sein. Vorstellbar wären z.b. die Raiders, aber auch Cowboys, Bills oder Patriots sind nicht unrealistisch.

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    Fantasy Football Impact

    Auch Sternberger dürfte sich, wenn überhaupt, in den späten Runden der Rookie Draft wiederfinden. Da er aufgrund seines schwachen Blockings eher wenig Snaps sehen wird, muss er in diesen liefern. Für Fantasy Owner sind das eher schlechte Nachrichten und lässt Jace Sternberger zum Gamble werden, bei dem man auf eine positive Entwicklung hoffen muss. Die ADP liegt etwas unter unserer Einschätzung: Beispielsweise listet DLF ihn an 43,9 oder Gridirion Experts an 46,14 

    Rookie Drafts: Runde 4

Auch wenn die Tight-End-Klasse in diesem Jahr viele Talente beherbergt, gibt es doch eine deutliche Top 3. Ein breites Feld, bei dem sich viele Experten nicht einig sind, tut sich dahinter auf. Das sehen wir auch im gemeinsamen ADP-Graphen, in dem sich vor allem die schlechte Leistung von Kaden Smith beim Combine widerspiegelt. 

Welche Tight Ends bilden bei euch die Top 5? Lasst es uns wissen!

Euer Benni & David

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